Apple beginnt Kampf gegen Software-Piraten


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Dass Apple von der Modifikation seiner Geräte nicht gerade begeistert ist, ist nichts Neues. In den USA wurde der Jailbreak bereits für legal befunden. In Deutschland ist es noch immer eine Grauzone.

Noch mehr als der Jailbreak an sich, stören Apple jedoch Software-Piraten.

Für manche ist der Jailbreak ein absolutes Muss um das eigene iDevice voll nutzen zu können, für die anderen gilt “Never touch a running system!” 

Gegen den Jailbreak ist an sich nichts einzuwenden. Es gibt tausende nützliche Programme, das Interface des iDevice kann auf den persönlichen Geschmack abgestimmt werden. Allerdings hört der Spaß spätestens bei illegal erworbenen Apps auf.

Apps die es im Apple AppStore kostenpflichtig zu erwerben gibt, kann man durch bestimmte Programme kostenfrei auf iPhone und Co. installieren. Vor allem Entwickler von Apps, die viel Zeit und Geld in ihre Arbeit stecken, werden hintergangen.

Und dies muss nicht zuletzt der Nutzer selbst ausbaden, wenn die Entwickler nämlich keine Lust mehr haben und aufhören.

 

Apple sagt der Software-Piraterie den Kampf an

Eine der bekanntesten Seiten für gecrackte Apps ist “AppTrackr”. Das hat auch Apple herausfinden können und forderte AppTracker laut eigenen Angaben dazu auf, die illegal angebotenen Inhalte zu entfernen.

AppTrackr reagierte. Jedoch nicht im Sinne von Apple. Die Server mit den illegalen Apps wurden einfach ins Ausland verlagert, wo das Gesetz solche Aktionen weitaus weniger beachtet und kontrolliert. Somit ist AppTrackr außerhalb Apple’s Reichweite.

 

Wie Apple dahingehend weiter vorgehen will, ist unklar. Denn bisher beschränkte sich der Kampf gegen Software-Piraterie lediglich auf möglichst schwer zu knackende Softwareupdates von Apple.

 

Noch ein kleiner Appell zum Schluss

Natürlich ist die Verlockung groß, sich eine App gratis laden zu können, die eigentlich Geld kostet. Aber im Endeffekt ist damit niemandem geholfen.

Die Entwickler verlieren die Lust am Entwickeln und der Nutzer muss dies schlussendlich selbst ausbaden. Die meisten Apps kosten gerade einmal 0,79€. Man bricht sich also sicherlich keinen Zacken aus der Krone, wenn man diesen Betrag für eine App bezahlt.

Das Argument vieler, man könne die App ja im Voraus nicht testen, muss Geld bezahlen und dann gefällt’s nicht, ist ebenfalls schwammig.

Viele Entwickler bieten im AppStore kostenlose “Lite-Versionen” ihrer Apps an, sodass man sie ausgiebig testen kann.

 

Also: Am besten das Laden von gecrackten Apps sein lassen. Ihr habt ein reines Gewissen und die Entwickler werden für ihre Arbeit entlohnt Apple beginnt Kampf gegen Software Piraten ( software piraterie Programm piraten Pirat Jailbreak iphone Entwickler Arbeit AppStore appell  )

 

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