DoCoMo: “Gymnastik” für die Augen


DoCoMo: “Gymnastik” für die Augen ( world congress mwc mobile world Lied Lautstärke Headset gte DoCoMo Barcelona Auge  )

Der Herr auf dem Bild schaut keiner jungen Dame hinter her oder verdreht die Augen wegen der vielen Gäste auf der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, sondern präsentiert dort die neue Handysteuerung von DoCoMo, einem japanischen Mobilfunkkonzern.

Doch wie soll solch eine Steuerung per Augenbewegung funktionieren?

Die Forscher von DoCoMo haben entdeckt, dass die Augen magnetisch geladen sind – bei den Pupillen leicht positiv, die Gegenseite leicht negativ. Wenn wir also die Augen bewegen, nehmen Elektronen im Headset die Änderung des elektrischen Feldes wahr.  So kann man zum Beispiel durch einen Blink nach rechts ein Lied nach vorne zu spielen oder durch Augendrehen die Lautstärke zu ändern.

Fraglich ist nur, ob es wirklich etwas bringt… Es ist kein großer Aufwand, das Handy aus der Tasche zu holen und auf das nächste Lied zu schalten oder die Lautstärke zu ändern, oder?

Wann diese Technik auf den Markt kommt und wie teuer sie sein wird, ist noch unbekannt. Aber spätestens, wenn wir Leute, die ständig nach links oder rechts blicken sehen wissen wir, dass es das Headset zu kaufen gibt. DoCoMo: “Gymnastik” für die Augen ( world congress mwc mobile world Lied Lautstärke Headset gte DoCoMo Barcelona Auge  )

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Diskussion · 1 Kommentar

Es gibt 1 Antwort to "DoCoMo: “Gymnastik” für die Augen".
  1. Max says:

    28. Februar 2010 at 17:13

    ich denke auch, das es leichter wäre, das Hand aus der Tasche zu holen. ausserdem wenn man Musik hört, und dann tatsächlich mal einer hübschen Dame hinterherschaut, ändert der Song, obwohl man das garnicht wollte. Zudem, verursacht dass, auf Dauer, sicher Kopfschmerzen.

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